Heimweh........Heimatlieder, Heimweh, Nibelungenland Odenwald
Text: Karl Peter Sattler, Melodie: Albert Gölz

1.)

In jungen Jahren, ging ich schon fort,
vor sehr vielen Jahren, aus meinem Ort,
ging in die Fremde, viel mir nicht schwer,
doch heut vermiss ich, die Heimat sehr.

Ich vermisse meine Berge,
hell im warmen Sonnenstrahl,
und auch die Wälder, den Bach im Tal.
Felder und die grünen Wiesen,
Gräser wiegen sich im Wind,
und die vielen Blumen, liebt ich als Kind.

2.)

Es fehlt die Birke, drunten im Tal,
es fehlt mir der Garten, Tiere im Stall,
fehlen die Freunde, Vögel im Wind,
die Kameraden, die nicht mehr sind.

Ich vermisse meine Berge,
hell im warmen Sonnenstrahl,
und auch die Wälder, den Bach im Tal.
Felder und die grünen Wiesen,
Gräser wiegen sich im Wind,
und die vielen Blumen, liebt ich als Kind.

3.)

Träum von der Heimat, vom Elternhaus,
Eltern und den Brüdern, wär gern Zuhaus,
träum von der Bank noch, saß dort als Kind,
und von dem Drachen, im Abendwind.

Ich vermisse meine Berge,
hell im warmen Sonnenstrahl,
und auch die Wälder, den Bach im Tal.
Felder und die grünen Wiesen,
Gräser wiegen sich im Wind,
und die vielen Blumen, liebt ich als Kind.

4.)

Darf ich dich noch einmal sehen,
dich mein schöner Heimatort,
wenn ich muß gehen, für immer fort,
denke dann so oft im Himmel,
gerne noch an dich zurück,
I: du warst meine Heimat, mein ganzes Glück.:I